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Organspende Leben nach der Lungentransplantation – so geht es Sabina heute! PULS Reportage

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Organspende: Sabina hat vier Jahre auf Ihre Spenderlunge gewartet. Dann war es plötzlich soweit – ein passendes Spenderorgan wurde gefunden und Sabina durfte sich endlich der lebensnotwendigen Lungentransplantation unterziehen. Seit der Operation ist mittlerweile knapp ein Jahr vergangen und PULS Reportage Reporter Sebastian will wissen: Wie sieht Sabinas neues Leben mit ihrer neuen Lunge aus?

Im dritten Teil unserer PULS Reportage zum Thema Organspende trifft Sebastian Sabina in ihrem Alltag nach der Lungentransplantation. Was ist möglich, was fällt noch schwer? Darf sie normal essen? Muss sie täglich Tabletten nehmen? Kann sie ganz normal mit ihrem Hund spazieren gehen und ist sogar an Sport zu denken? Viele Fragen, die Sebastian in der neuen PULS Reportage an Sabina hat. Und schließlich steht im dritten Teil der Organspende-Reihe für Sabina noch eine ganz wichtige Untersuchung an: der Antikörpertest. Denn für Sabinas Organismus ist ihre neue Lunge ein Fremdkörper. Deswegen kann es trotz Medikamenten zu Abstoßungsreaktionen der neuen Lunge kommen. Deswegen muss regelmäßig die Anzahl der Antikörper in ihrem Blut bestimmt werden. Umso mehr es sind, umso härter bekämpft Sabinas Körper die neue Lunge. Wie die Untersuchung ausfällt und wie es Sabina in ihrem Alltag nach ihrer Lungentransplantation geht, seht ihr in der neuen PULS Reportage.

WAS BISHER GESCHAH?

TEIL 1:

In Teil 1 unserer PULS Reportage zum Thema Organspende haben wir euch Sabina und ihr Leben mit Mukoviszidose vorgestellt. Ohne eine Organspende wird Sabina nur noch maximal zwei Jahre leben, glauben ihre Ärzte. Sie braucht unbedingt eine Lungentransplantation. Das Problem ist, dass es zu wenige Organspender gibt. Auch Sebastian Meinberg hat noch keinen Organspendeausweis. Aber warum eigentlich? Sebastian will herausfinden, was es bedeutet, einen Organspendeausweis zu haben. Wann werden welche Organe gespendet und woher wissen Ärzte eigentlich, dass ich als potenzieller Organspender auch wirklich tot bin?

LINK: https://www.youtube.com/watch?v=oKBeObL3tfQ&t=5s

TEIL 2

In Teil 2 unserer PULS Reportage zum Thema Organspende zeigen wir euch, wie eine Organspende abläuft – vom Spender bis zum Empfänger. Sabina wartet auch deswegen schon vier Jahre auf eine neue Lunge, weil so viel passen muss, damit eine Organspende auch wirklich stattfinden kann. Sebastian Meinberg fliegt auf der Suche nach einer passenden Spenderlunge mit einem Arzt nach Kroatien. Der oder die Spenderin ist an einem Unfall gestorben. Ob die Lunge passt, kann der Arzt erst feststellen, als er sie in den Händen hält.

LINK: https://www.youtube.com/watch?v=yEaDtVEWXxc&t=806s

COMING UP:

Wir planen noch ein Live Q&A mit Sabina zu dem Thema Organspende. Das Gute ist, ihr könnt schon jetzt eure Fragen in die Kommentare schreiben – wir sammeln alles und hoffen euch alle Fragen beim Live Q&A beantworten zu können.

Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß bei der neuen PULS Reportage!

Redaktion: Claudia Gerauer, Hendrik Rack
Kamera: Gregor Simbruner
Schnitt: Nicki Hauswald
Grafik: Johanna Zach
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Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche.

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Semesterbeginn an der Uni aber keine Wohnungen für Studenten!? Ariane Alter und Sebastian Meinberg testen, wie es ist, als Student in Wohnungsnot zu geraten. Kann das Feldbett eine Alternative zur WG sein? Das Studium beginnt wie jedes Wintersemester und Hundertausende Erstsemester-Studenten begeben sich auf Wohnungssuche. Doch die wird immer schwieriger! Während die Zahl der Studierenden in Deutschland seit zehn Jahren stetig steigt, werden viel zu wenige bezahlbare Wohnungen für Studenten gebaut. Das bringt viele Studienanfänger zum Beginn ihres Studiums in Wohnungsnot! Ariane Alter und Sebastian Meinberg fragen sich für diese Webreportage: Wie fühlt es sich an, wenn mein Studium beginnt und ich ohne Wohnung dastehe? Was kann ich tun? Ariane übernachtet in einem Trailerpark in Bonn, Sebastian schläft auf einem Feldbett einer Studenten-Notunterkunft in Karlsruhe. Gemütliches WG-Zimmer mit netten Mitbewohnern? Zeit zum Lernen, Universität oder Leute kennenlernen? Fehlanzeige! Diesen Semesterstart wünschen wir keinem. Zum Hintergrund der Wohnungsnot im Studium: Laut einer aktuellen Studie wird es für Studenten in ganz Deutschland schwerer, bezahlbare Wohnungen zu finden (Quelle: „Studentenwohnpreisindex und Baubedarf in deutschen Groß- und Universitätsstädten“, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Deutsche Real Estate Funds 2017). 2016 konkurrierten in Bonn rund 50 % mehr Studienanfänger um eine Mietwohnung als im Jahr 2010 (Quelle: „Studentenwohnpreisindex – Aktualisierte Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2017“, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Deutsche Real Estate Funds 2017). Auch wer früh mit der Wohnungssuche nahe der Universität beginnt, ist vor dem Problem nicht geschützt, wie unsere Protagonisten zeigen. Die Rettung für wohnungslose Studenten liegt beispielsweise in Notunterkünften. Privatsphäre ist dort allerdings kaum vorhanden. Das Feldbetten-Lager in Karlsruhe ist kostenlos und nur vier Wochen geöffnet. Wie ist es euch bei der Wohnungssuche im Studium ergangen? Hattet ihr auch keine Wohnung oder musstet Freunden helfen? Schreibt es uns in die Kommentare - eure Erfahrungen interessieren uns! ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Oder checkt Arianes neuen Sex-Podcast "Im Namen der Hose" aus - den findet ihr auf allen gängigen Plattformen: http://bit.ly/2xb64el http://spoti.fi/2x0IG3d http://apple.co/2yxsElx Erlebe Sebastians Selbstexperimente live: https://www.instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!

Wie läuft eine Stammzellspende wirklich ab? Und lässt sich Ari typisieren? || PULS Reportage
Wie läuft eine Stammzellspende wirklich ab? Und lässt sich Ari typisieren? || PULS Reportage

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Stammzellspende. Diesem besonderen Thema widmet sich Ari in der neuen PULS Reportage. Bisher hat sie das Thema Stammzellspende immer vor sich hergeschoben – der Grund: Angst. Angst vor der Stammzellspende, Angst vor den Risiken als Stammzellspenderin und Angst vor dem Ablauf einer Stammzellspende. Und genau deswegen hat sich Ari bislang nicht typisieren lassen. Doch ist die Angst wirklich begründet? Um das herauszufinden, trifft Ari zwei Menschen: Paul, der zum Stammzellspender wird und sich von Ari bei seiner Stammzellspende begleiten lässt und Nora, deren Leben durch eine Stammzellspende gerettet wurde. Können diese Geschichten Ari davon überzeugen, doch auch potenzielle Stammzellspenderin zu werden? Viel Spaß bei der neuen PULS Reportage. WANN WIRD EINE STAMMZELLTRANSPLANTATION DURCHGEFÜHRT? Stammzellen sitzen im Knochenmark des Menschen. Aus diesen Stammzellen bildet der Körper permanent frische Blutzellen. Bei Menschen mit Blutkrebs ist diese normale Blutbildung gestört. Es kommt so zur unkontrollierten Vermehrung von bösartigen Blutzellen. Dadurch kann das Blut seine lebensnotwendigen Aufgaben nicht mehr ausführen – zum Beispiel Infektionen bekämpfen oder Sauerstoff transportieren. Blutkrebspatienten kann häufig nur mithilfe einer Stammzellspende durch einen passenden Spender geholfen werden. WIE FUNKTIONIERT DIE REGISTRIERUNG ZUR STAMMZELLSPENDE? Ari war bei einer Registrierungsaktion des „AIAS Deutschland e.V. – Studierende gegen Blutkrebs“. Aber auch die DKMS und andere Träger führen entsprechende Aktionen durch. Dort werden dann mit einem Wattestäbchen Abstriche von der Wangenschleimhaut genommen und zur Analyse an ein Labor geschickt. Weltweit werden so Spender und Empfänger gematcht. Jeder der sich registrieren lässt, hat eine Wahrscheinlichkeit von 0,1 bis 1 Prozent tatsächlich Stammzellspender*in zu werden. WIE LÄUFT EINE STAMMZELLSPENDE AB? In ca. 80 Prozent der Fälle werden die Stammzellen aus der Blutbahn entnommen. Die Spender*in bekommt vor der Stammzellspende über vier bis fünf Tage ein spezielles Medikament. Dieses Medikament reichert die Stammzellkonzentration in der Blutbahn an. Die Stammzellen können anschließend auch über die Blutbahn entnommen werden. Bei diesem Verfahren ist keine Operation notwendig. Bei den restlichen 20 Prozent der Spender wird der Spender*in unter Vollnarkose mit einer Punktionsnadel aus dem Beckenkamm Knochenmark (nicht aus dem Rückenmark) entnommen. Die Wunde ist sehr klein und kann mit wenigen Stichen genäht werden. Die Entnahme von Stammzellen dauert ca. 60 Minuten. Der Aufenthalt im Krankenhaus nach einer Stammzellentnahme dauert ca. drei Tage DARF ICH DEN PATIENTEN*IN KENNENLERNEN BZW. DARF ICH MEINEN SPENDER*IN TREFFEN? Die deutschen Richtlinien sehen vor, dass sich Spender*in und Patient*in erst zwei Jahre nach der Spende persönlich kennenlernen dürfen. In der Zwischenzeit können Spender*in jedoch bereits anonym Kontakt zum Patienten*in aufnehmen. Wer mehr über die Stammzellspende, den genauen Ablauf einer Stammzelltransplantation und die Risiken einer Stammzellspende erfahren möchte, kann sich hier bei der DKMS informieren: https://www.dkms.de/de Viel Spaß bei der neuen PULS Reportage, rund um das Thema Stammzellspende. Redaktion: Lukas Hellbrügge / Hendrik Rack Kamera: Lukas Hellbrügge Schnitt: Lukas Hellbrügge Grafik: Felix Holderer ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Erlebe Sebastians Selbstexperimente live: https://instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!

Bald Freund Und Helfer Der Aufnahmetest Der Polizei Focus TV Reportage
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Wer hierzulande Polizist werden möchte, muss einen umfangreichen Einstellungstest über sich ergehen lassen. Dazu gehören: Ein Deutschtest, ein Sporttest oder ein Gruppengespräch. Am Ende liegt die Durchfallquote bei diesem Test zwischen 10 und 20 Prozent – je nach Bundesland. Wie gehen Bewerber in diese Prüfungen hinein? Wie meistern sie Rückschläge? Und wer wird am Ende bestehen und eine Note haben, die zur Polizeiausbildung reicht? Die Focus TV Reportage zeigt hautnah die Aufnahmeprüfung der Bayerischen Polizei. ************************************************************************* Sat.1 strahlt die Sendereihe „FOCUS TV Reportage“ in etwa 26 Folgen pro Jahr jeweils dienstags um 23:10 Uhr aus.

Mama auf Zeit: Eine Ersatzfamilie für Babys in Not  | WDR Doku
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by WDR Doku

Wenn das Jugendamt bei Familie N. in der Eifel anruft, muss alles schnell gehen. Dann wird ein Kind aus seiner Familie genommen und zu Michaela N. und ihrem Mann gebracht. Diesmal ist es ein sieben Wochen alter Säugling. Es besteht Verdacht auf Kindesmisshandlung. Von seiner Mutter wurde er gerade noch gestillt, nun muss er sich an völlig fremde Menschen gewöhnen. Von jetzt auf gleich in ein neues Zuhause. Familie N. ist eine sogenannte Bereitschaftspflegefamilie. Solche Familien nehmen Kinder in akuten Notsituationen für einen bestimmten Zeitraum auf. Meistens ist zu diesem Zeitpunkt nicht rechtlich geklärt, ob das Kind irgendwann wieder zu den leiblichen Eltern zurückkehren kann. „Erstmal brauchen die Kleinen ganz viel Liebe und körperliche Nähe“, weiß Pflegemama Michaela N.. Der Kleine ist ihr 18. Baby auf Zeit. Zusammen mit ihrer Familie wird sie von nun an 24 Stunden am Tag für ihn da sein - bis das Jugendamt Euskirchen eine langfristige Lösung findet. Das dauert manchmal Monate, manchmal auch mehr als ein Jahr. Zeit, in der das Kind und die Familie immer weiter zusammenwachsen. Beim Jugendamt Euskirchen kommen Kinder in der Hälfte der Fälle zurück zu den leiblichen Eltern. Im anderen Fall wird eine Familie gesucht, in der das Kind dauerhaft bleiben und aufwachsen kann. Wenn das Jugendamt bei Familie N. in der Eifel anruft, muss alles schnell gehen. Dann wird ein Kind aus seiner Familie genommen und zu Michaela N. und ihrem Mann gebracht. Diesmal ist es ein sieben Wochen alter Säugling. Nach sechs Monaten hat das Jugendamt neue Pflegeeltern für das Baby gefunden. Nun heißt es Abschied nehmen für Familie N., das gehört zur Bereitschaftspflege dazu. Weh tut es trotzdem: „Da fließen jedes Mal Tränen“, so die Notfall-Mutter. Aber es ist ein Loslassen über mehrere Wochen. Die neuen Pflegeeltern besuchen Familie N. und den kleinen Jungen immer wieder, damit er sich an sie gewöhnen kann. Menschen hautnah hat das Baby, die Bereitschaftspflegefamilie und die neuen Pflegeeltern auf ihrem emotionalen Weg begleitet. __ Weitere Dokus zum Thema: https://www.youtube.com/playlist?list=PLeVHoee00PXs9DuUuSohGq2GbnZZcnGJF Ein Film für Menschen Hautnah von Katharina Wolff. Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Selbstversuch: 3 Wochen auf Nasenspray. So gefährlich kann es sein! || PULS REPORTAGE
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Nasenspray im Selbstversuch: Viele Menschen nehmen bedenkenlos abschwellendes Nasenspray. Doch Nasenspray macht süchtig und kann zu dauerhaften Schäden führen! Wie ihr vom Nasenspray wieder loskommt und was mit Sebastians Nase nach nur 3 Wochen auf Nasenspray passiert ist, seht ihr in dieser PULS Reportage. Volksdroge Nasenspray? Viele Leute nutzen ständig Nasenspray, auch ohne Schnupfen. Ein, zweimal Sprühen und schon kann man besser atmen. Nasenspray kann man in der Apotheke einfach so ohne Rezept kaufen. Ist angenehm – macht aber abhängig. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland mindestens 100.000 Menschen Nasenspray-süchtig sind. Die Abhängigkeit nach Nasenspray kann zu ernsthaften körperlichen Schäden führen. So wirkt Nasenspray: Nasenspray wirkt abschwellend. Das heißt, die Schleimhäute ziehen sich zusammen, man hat mehr Platz in der Nase und kannst besser atmen. Problem: Nimmt man Nasenspray über Wochen oder Monate, gewöhnt sich die Nasenschleimhaut an die Dosis. Es kommt zum sogenannten Rebound-Effekt: Nachdem die Wirkung des Sprays nachlässt, schwellen die Schleimhäute stärker an, als sie vorher waren. Die Nase fühlt sich ohne Spray verstopft an und man greift wieder zum Spray. Dieser Teufelskreis führt schnell zur Sucht. Mögliche Schäden durch Nasenspray: Durch das ständige Sprayen wird die Nasenschleimhaut gereizt und trocknet aus. Das führt zu mehreren Problemen wie zum Beispiel regelmäßigem Nasenbluten. Doch es passiert auch weniger Offensichtliches: Die Flimmerhärchen in der Nase können ausfallen, die für das Filtern der Luft zuständig sind. Sind diese weg, fehlt eine wichtige Abwehrfunktion. Der Keimbefall erhöht sich und man wird deutlich häufiger krank. Im Extremfall wird die Nase durch zu viel Nasenspray irreparabel geschädigt. Davor warnt auch HNO-Arzt Timo Rother: (https://www.instagram.com/hnoz.rother/) Mögliche dauerhafte Schäden können sein, dass der Schleimabtransport für immer gestört bleibt und Betroffene lebenslang schneller Erkältungen kriegen und ihre Nase täglich mit Nasenduschen reinigen müssen. Aus diesem Grund sollte man den Hinweis ernstnehmen, dass man Nasenspray nur eine Woche am Stück benutzen darf. Benutzt ihr selbst Nasenspray? Habt ihr selbst oder im Bekanntenkreis Erfahrung mit Nasenspray-Sucht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Redaktion: Lukas Hellbrügge, Miriam Harner, Katja Engelhardt, Hendrik Rack Kamera: Lukas Hellbrügge Schnitt: Lukas Hellbrügge Grafik: Anna Barth ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Erlebe Sebastians Selbstexperimente live: https://instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!

Selber tätowieren: Coole DIY-Kunst oder riskanter Trend? || PULS Reportage
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Selber tätowieren lernen - das will Meini in der neuen PULS Reportage. Klingt auch nach einem echten DIY-Abenteuer. Aber ist das wirklich so einfach? Ganz ohne Ausbildung? Und was kann schiefgehen? Im Netz kauft Sebastian ein komplettes Tätowier-Set für 50 Euro, inklusive Tätowier-Maschine und Farben. Ein Kollege meldet sich freiwillig als lebendige Leinwand. Dem neuen Tattoo-Künstler steht also für sein erstes DIY-Tattoo praktisch nichts mehr im Wege – fehlt nur noch ein passendes Motiv…! #selfmadetattoo #homemadetattoo – auf Instagram & Co zeigen gerade viele Leute ihre selbstgestochenen Tattoos aus dem eigenen Wohnzimmer. Aber wie gefährlich ist so ein selbstgestochenes Tattoo? Schließlich können sich Tattoos schnell entzünden oder man kann beim Stechen Krankheiten wie Hepatitis oder HIV übertragen, gerade wenn man sich ohne professionellen Tätowierer selber tätowiert. Günstige Tätowier-Maschinen gibt es im Netz bereits für 50 Euro, inklusive Farben und Silikon-Haut. Eigentlich perfekt für Einsteiger und Leute, die gerne sich oder andere selber tätowieren wollen. Aber eben nur eigentlich. Profi-Tätowierer Julian Siebert hält nichts von dem DIY-Trend. Er begleitet Sebastians Selbstversuch kritisch. Die neue Tattoo-Reportage auf PULS Reportage zeigt, worauf man beim selber Tätowieren achten muss, und welche Tätowier-Standards und Regeln es in Deutschland gibt bzw. nicht gibt eventuell geben sollte. Ob Sebastian am Ende wirklich jemanden selber tätowiert und ein passendes Tattoo-Motiv findet, seht ihr in der neuen PULS Reportage. Redaktion: Eva Limmer, Ilka Knigge, Matthias Dachtler Kamera: Roland Dietl, Michael Gebert Schnitt: Nikola Gehrke Grafik: Felix Holderer ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Erlebe Sebastian beim Tätowieren live: https://instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!