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Organspende Leben nach der Lungentransplantation – so geht es Sabina heute! PULS Reportage

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Organspende: Sabina hat vier Jahre auf Ihre Spenderlunge gewartet. Dann war es plötzlich soweit – ein passendes Spenderorgan wurde gefunden und Sabina durfte sich endlich der lebensnotwendigen Lungentransplantation unterziehen. Seit der Operation ist mittlerweile knapp ein Jahr vergangen und PULS Reportage Reporter Sebastian will wissen: Wie sieht Sabinas neues Leben mit ihrer neuen Lunge aus?

Im dritten Teil unserer PULS Reportage zum Thema Organspende trifft Sebastian Sabina in ihrem Alltag nach der Lungentransplantation. Was ist möglich, was fällt noch schwer? Darf sie normal essen? Muss sie täglich Tabletten nehmen? Kann sie ganz normal mit ihrem Hund spazieren gehen und ist sogar an Sport zu denken? Viele Fragen, die Sebastian in der neuen PULS Reportage an Sabina hat. Und schließlich steht im dritten Teil der Organspende-Reihe für Sabina noch eine ganz wichtige Untersuchung an: der Antikörpertest. Denn für Sabinas Organismus ist ihre neue Lunge ein Fremdkörper. Deswegen kann es trotz Medikamenten zu Abstoßungsreaktionen der neuen Lunge kommen. Deswegen muss regelmäßig die Anzahl der Antikörper in ihrem Blut bestimmt werden. Umso mehr es sind, umso härter bekämpft Sabinas Körper die neue Lunge. Wie die Untersuchung ausfällt und wie es Sabina in ihrem Alltag nach ihrer Lungentransplantation geht, seht ihr in der neuen PULS Reportage.

WAS BISHER GESCHAH?

TEIL 1:

In Teil 1 unserer PULS Reportage zum Thema Organspende haben wir euch Sabina und ihr Leben mit Mukoviszidose vorgestellt. Ohne eine Organspende wird Sabina nur noch maximal zwei Jahre leben, glauben ihre Ärzte. Sie braucht unbedingt eine Lungentransplantation. Das Problem ist, dass es zu wenige Organspender gibt. Auch Sebastian Meinberg hat noch keinen Organspendeausweis. Aber warum eigentlich? Sebastian will herausfinden, was es bedeutet, einen Organspendeausweis zu haben. Wann werden welche Organe gespendet und woher wissen Ärzte eigentlich, dass ich als potenzieller Organspender auch wirklich tot bin?

LINK: https://www.youtube.com/watch?v=oKBeObL3tfQ&t=5s

TEIL 2

In Teil 2 unserer PULS Reportage zum Thema Organspende zeigen wir euch, wie eine Organspende abläuft – vom Spender bis zum Empfänger. Sabina wartet auch deswegen schon vier Jahre auf eine neue Lunge, weil so viel passen muss, damit eine Organspende auch wirklich stattfinden kann. Sebastian Meinberg fliegt auf der Suche nach einer passenden Spenderlunge mit einem Arzt nach Kroatien. Der oder die Spenderin ist an einem Unfall gestorben. Ob die Lunge passt, kann der Arzt erst feststellen, als er sie in den Händen hält.

LINK: https://www.youtube.com/watch?v=yEaDtVEWXxc&t=806s

COMING UP:

Wir planen noch ein Live Q&A mit Sabina zu dem Thema Organspende. Das Gute ist, ihr könnt schon jetzt eure Fragen in die Kommentare schreiben – wir sammeln alles und hoffen euch alle Fragen beim Live Q&A beantworten zu können.

Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß bei der neuen PULS Reportage!

Redaktion: Claudia Gerauer, Hendrik Rack
Kamera: Gregor Simbruner
Schnitt: Nicki Hauswald
Grafik: Johanna Zach
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Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche.

Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage.

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Wie läuft eine Stammzellspende wirklich ab? Und lässt sich Ari typisieren? || PULS Reportage
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Stammzellspende. Diesem besonderen Thema widmet sich Ari in der neuen PULS Reportage. Bisher hat sie das Thema Stammzellspende immer vor sich hergeschoben – der Grund: Angst. Angst vor der Stammzellspende, Angst vor den Risiken als Stammzellspenderin und Angst vor dem Ablauf einer Stammzellspende. Und genau deswegen hat sich Ari bislang nicht typisieren lassen. Doch ist die Angst wirklich begründet? Um das herauszufinden, trifft Ari zwei Menschen: Paul, der zum Stammzellspender wird und sich von Ari bei seiner Stammzellspende begleiten lässt und Nora, deren Leben durch eine Stammzellspende gerettet wurde. Können diese Geschichten Ari davon überzeugen, doch auch potenzielle Stammzellspenderin zu werden? Viel Spaß bei der neuen PULS Reportage. WANN WIRD EINE STAMMZELLTRANSPLANTATION DURCHGEFÜHRT? Stammzellen sitzen im Knochenmark des Menschen. Aus diesen Stammzellen bildet der Körper permanent frische Blutzellen. Bei Menschen mit Blutkrebs ist diese normale Blutbildung gestört. Es kommt so zur unkontrollierten Vermehrung von bösartigen Blutzellen. Dadurch kann das Blut seine lebensnotwendigen Aufgaben nicht mehr ausführen – zum Beispiel Infektionen bekämpfen oder Sauerstoff transportieren. Blutkrebspatienten kann häufig nur mithilfe einer Stammzellspende durch einen passenden Spender geholfen werden. WIE FUNKTIONIERT DIE REGISTRIERUNG ZUR STAMMZELLSPENDE? Ari war bei einer Registrierungsaktion des „AIAS Deutschland e.V. – Studierende gegen Blutkrebs“. Aber auch die DKMS und andere Träger führen entsprechende Aktionen durch. Dort werden dann mit einem Wattestäbchen Abstriche von der Wangenschleimhaut genommen und zur Analyse an ein Labor geschickt. Weltweit werden so Spender und Empfänger gematcht. Jeder der sich registrieren lässt, hat eine Wahrscheinlichkeit von 0,1 bis 1 Prozent tatsächlich Stammzellspender*in zu werden. WIE LÄUFT EINE STAMMZELLSPENDE AB? In ca. 80 Prozent der Fälle werden die Stammzellen aus der Blutbahn entnommen. Die Spender*in bekommt vor der Stammzellspende über vier bis fünf Tage ein spezielles Medikament. Dieses Medikament reichert die Stammzellkonzentration in der Blutbahn an. Die Stammzellen können anschließend auch über die Blutbahn entnommen werden. Bei diesem Verfahren ist keine Operation notwendig. Bei den restlichen 20 Prozent der Spender wird der Spender*in unter Vollnarkose mit einer Punktionsnadel aus dem Beckenkamm Knochenmark (nicht aus dem Rückenmark) entnommen. Die Wunde ist sehr klein und kann mit wenigen Stichen genäht werden. Die Entnahme von Stammzellen dauert ca. 60 Minuten. Der Aufenthalt im Krankenhaus nach einer Stammzellentnahme dauert ca. drei Tage DARF ICH DEN PATIENTEN*IN KENNENLERNEN BZW. DARF ICH MEINEN SPENDER*IN TREFFEN? Die deutschen Richtlinien sehen vor, dass sich Spender*in und Patient*in erst zwei Jahre nach der Spende persönlich kennenlernen dürfen. In der Zwischenzeit können Spender*in jedoch bereits anonym Kontakt zum Patienten*in aufnehmen. Wer mehr über die Stammzellspende, den genauen Ablauf einer Stammzelltransplantation und die Risiken einer Stammzellspende erfahren möchte, kann sich hier bei der DKMS informieren: https://www.dkms.de/de Viel Spaß bei der neuen PULS Reportage, rund um das Thema Stammzellspende. Redaktion: Lukas Hellbrügge / Hendrik Rack Kamera: Lukas Hellbrügge Schnitt: Lukas Hellbrügge Grafik: Felix Holderer ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Erlebe Sebastians Selbstexperimente live: https://instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!

Alltag einer Kleinwüchsigen: Wie ist es, kleinwüchsig zu sein?  || PULS Reportage
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Alltag einer Kleinwüchsigen: Wie ist es, kleinwüchsig zu sein? Fotografin und Musikbloggerin Itje Kleinert ist kleinwüchsig. Sie nimmt PULS Reportage Moderatorin Ariane Alter in ihr Leben als Kleinwüchsige mit und redet mit ihr über Männer, ihren Job und das Gefühl, manchmal nicht ernst genommen zu werden. Welche Kommentare muss man sich als Kleinwüchsige anhören? Welche Probleme haben kleinwüchsige Menschen? Und gibt es auch Vorteile? Wie sollen Personen auf Kleinwüchsige reagieren, die unsicher sind? Am Beispiel von Itje Kleinert wird deutlich, mit welchen Hürden kleinwüchsige Menschen in Deutschland im Alltag umgehen müssen. Aber Itje zeigt auch, dass coole Leute und Charaktere hinter 1,23 m stecken. PULS Reportage Reporterin Ariane Alter brennen trotzdem einige Fragen auf der Zunge, die sie der Kleinwüchsigen stellt: Wo findet Itje ihre Kleidung, welche Situationen stören sie im Alltag am meisten – und warum haben sie sich nicht schon viel früher getroffen? Der Alltag ist für kleinwüchsige Menschen in Deutschland eine große Herausforderung. Wie geht Itje damit um? Das alles erzählt sie uns in dieser PULS Reportage zum Thema „Alltag einer Kleinwüchsigen: Wie ist es, kleinwüchsig zu sein?“. In der Puls Reportage erfahrt ihr interessante Fakten über Kleinwüchsige und Kleinwüchsigkeit. Eine genetisch bedingte Wachstumsstörung, die – im Falle von Itje – auch Achondroplasie genannt wird. Ariane fragt die Kleinwüchsige Itje alles, was sie zu dem Thema interessiert. Itje Kleinert zeigt uns offen und ehrlich, mit welchen Schwierigkeiten und Probleme sie als Kleinwüchsige im Leben konfrontiert wird und zeigt und ihren Alltag. Itje hat mit uns offen über die Themen Sex und Liebe als Kleinwüchsige gesprochen. Zum Interview: https://www.br.de/puls/themen/leben/kleinwuechsig-liebe-100.html Erfahre mehr über Itje als Fotografin: https://www.br.de/puls/themen/leben/kleinwuechsig-depressionen-fotografieren-100.html ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Oder checkt Arianes neuen Sex-Podcast "Im Namen der Hose" aus - den findet ihr auf allen gängigen Plattformen: http://bit.ly/2xb64el http://spoti.fi/2x0IG3d http://apple.co/2yxsElx Erlebe Sebastians Selbstexperimente live: https://www.instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!

Mama auf Zeit: Eine Ersatzfamilie für Babys in Not  | WDR Doku
Mama auf Zeit: Eine Ersatzfamilie für Babys in Not | WDR Doku

by WDR Doku

Wenn das Jugendamt bei Familie N. in der Eifel anruft, muss alles schnell gehen. Dann wird ein Kind aus seiner Familie genommen und zu Michaela N. und ihrem Mann gebracht. Diesmal ist es ein sieben Wochen alter Säugling. Es besteht Verdacht auf Kindesmisshandlung. Von seiner Mutter wurde er gerade noch gestillt, nun muss er sich an völlig fremde Menschen gewöhnen. Von jetzt auf gleich in ein neues Zuhause. Familie N. ist eine sogenannte Bereitschaftspflegefamilie. Solche Familien nehmen Kinder in akuten Notsituationen für einen bestimmten Zeitraum auf. Meistens ist zu diesem Zeitpunkt nicht rechtlich geklärt, ob das Kind irgendwann wieder zu den leiblichen Eltern zurückkehren kann. „Erstmal brauchen die Kleinen ganz viel Liebe und körperliche Nähe“, weiß Pflegemama Michaela N.. Der Kleine ist ihr 18. Baby auf Zeit. Zusammen mit ihrer Familie wird sie von nun an 24 Stunden am Tag für ihn da sein - bis das Jugendamt Euskirchen eine langfristige Lösung findet. Das dauert manchmal Monate, manchmal auch mehr als ein Jahr. Zeit, in der das Kind und die Familie immer weiter zusammenwachsen. Beim Jugendamt Euskirchen kommen Kinder in der Hälfte der Fälle zurück zu den leiblichen Eltern. Im anderen Fall wird eine Familie gesucht, in der das Kind dauerhaft bleiben und aufwachsen kann. Wenn das Jugendamt bei Familie N. in der Eifel anruft, muss alles schnell gehen. Dann wird ein Kind aus seiner Familie genommen und zu Michaela N. und ihrem Mann gebracht. Diesmal ist es ein sieben Wochen alter Säugling. Nach sechs Monaten hat das Jugendamt neue Pflegeeltern für das Baby gefunden. Nun heißt es Abschied nehmen für Familie N., das gehört zur Bereitschaftspflege dazu. Weh tut es trotzdem: „Da fließen jedes Mal Tränen“, so die Notfall-Mutter. Aber es ist ein Loslassen über mehrere Wochen. Die neuen Pflegeeltern besuchen Familie N. und den kleinen Jungen immer wieder, damit er sich an sie gewöhnen kann. Menschen hautnah hat das Baby, die Bereitschaftspflegefamilie und die neuen Pflegeeltern auf ihrem emotionalen Weg begleitet. __ Weitere Dokus zum Thema: https://www.youtube.com/playlist?list=PLeVHoee00PXs9DuUuSohGq2GbnZZcnGJF Ein Film für Menschen Hautnah von Katharina Wolff. Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Knallharte Prüfung? - Der Aufnahmetest der Polizei | Focus TV Reportage
Knallharte Prüfung? - Der Aufnahmetest der Polizei | Focus TV Reportage

by FOCUS TV Rep...

Wer hierzulande Polizist werden möchte, muss einen umfangreichen Einstellungstest über sich ergehen lassen. Die Durchfallquote bei diesem Test zwischen 10 und 20 Prozent – je nach Bundesland. Wie gehen Bewerber in diese Prüfungen hinein? Wie meistern sie Rückschläge? Und wer wird am Ende bestehen und eine Note haben, die zur Polizeiausbildung reicht? Die Focus TV Reportage zeigt hautnah die Aufnahmeprüfung der Bayerischen Polizei. Nichts ist spannender als die Wirklichkeit – Reportagen über Themen, die Deutschland bewegen. Immer kritisch und investigativ, immer hautnah am Geschehen! *************************************** ► Jetzt kostenlos abonnieren: https://bit.ly/2KObHbZ ► Mehr zu Focus TV Reportage: https://bit.ly/2Iq8X1X *************************************** #focustv #reportage # dokumentation FOCUS TV Reportagen zeigen echte Menschen, spannende Geschichten und wahre Emotionen. Seit 2005 zeigen wir durch die Kamera das Leben - hautnah, echt und fesselnd, immer dienstags um 23:10 Uhr auf Sat.1! Impressum: Burda Studios Pictures GmbH c/o Focus TV Produktions GmbH Arabellastraße 23, 81925 München http://www.burda-studios.de/home/impressum

Marcelo nach dem Unfall - Der Weg zurück ins Leben | SWR odysso extra
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by SWR

Der 15-jährige Marcelo wird beim Sturz auf den betonierten Schulhof lebensgefährlich verletzt - nach einem spektakulären Rettungseinsatz beginnt der Kampf ums Überleben. Wie geht es Marcelo heute? Mehr SWR Odysso: SWR-Kanal abonnieren unter: http://bit.ly/ySWR Fan werden bei Facebook: https://www.facebook.com/Odysso Offizielle Homepage: http://www.swr.de/odysso Google+: http://plus.google.com/+SWR/ SWR Mediathek: http://x.swr.de/s/odysso SWR-Kanal abonnieren unter http://bit.ly/ySWR Willkommen auf dem offiziellen Kanal des Südwestrundfunks! Hier erwarten euch täglich Highlights unserer aktuellen Sendungen, Programm-Vorschauen, Comedy, Kunst und Kultur! Wir nehmen in “Odysso” die Welt der Wissenschaft und Forschung unter die Lupe, und in unseren “SWR1 Leute” Interviews faszinierende Persönlichkeiten und Prominenz in die Mangel. “Kunscht” und Kultur kommt auch nicht zu kurz - hier bekommt ihr das volle Programm! Wir haben tägliche Updates auf dem Kanal, also abonniert uns, wenn ihr nichts verpassen wollt. Am besten Südwesten!

Selber tätowieren: Coole DIY-Kunst oder riskanter Trend? || PULS Reportage
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by PULS Reporta...

Selber tätowieren lernen - das will Meini in der neuen PULS Reportage. Klingt auch nach einem echten DIY-Abenteuer. Aber ist das wirklich so einfach? Ganz ohne Ausbildung? Und was kann schiefgehen? Im Netz kauft Sebastian ein komplettes Tätowier-Set für 50 Euro, inklusive Tätowier-Maschine und Farben. Ein Kollege meldet sich freiwillig als lebendige Leinwand. Dem neuen Tattoo-Künstler steht also für sein erstes DIY-Tattoo praktisch nichts mehr im Wege – fehlt nur noch ein passendes Motiv…! #selfmadetattoo #homemadetattoo – auf Instagram & Co zeigen gerade viele Leute ihre selbstgestochenen Tattoos aus dem eigenen Wohnzimmer. Aber wie gefährlich ist so ein selbstgestochenes Tattoo? Schließlich können sich Tattoos schnell entzünden oder man kann beim Stechen Krankheiten wie Hepatitis oder HIV übertragen, gerade wenn man sich ohne professionellen Tätowierer selber tätowiert. Günstige Tätowier-Maschinen gibt es im Netz bereits für 50 Euro, inklusive Farben und Silikon-Haut. Eigentlich perfekt für Einsteiger und Leute, die gerne sich oder andere selber tätowieren wollen. Aber eben nur eigentlich. Profi-Tätowierer Julian Siebert hält nichts von dem DIY-Trend. Er begleitet Sebastians Selbstversuch kritisch. Die neue Tattoo-Reportage auf PULS Reportage zeigt, worauf man beim selber Tätowieren achten muss, und welche Tätowier-Standards und Regeln es in Deutschland gibt bzw. nicht gibt eventuell geben sollte. Ob Sebastian am Ende wirklich jemanden selber tätowiert und ein passendes Tattoo-Motiv findet, seht ihr in der neuen PULS Reportage. Redaktion: Eva Limmer, Ilka Knigge, Matthias Dachtler Kamera: Roland Dietl, Michael Gebert Schnitt: Nikola Gehrke Grafik: Felix Holderer ----------------------------------------------------------- Hi! Wir sind Ariane Alter und Sebastian Meinberg von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks. In unseren Reportagen gehen wir jede Woche spannenden Fragen nach und starten gerne mal Selbstversuche. Jeden Mittwoch um 15 Uhr gibt’s eine neue Webreportage. Folge Ariane hinter die Kulissen: https://instagram.com/namealter/ Erlebe Sebastian beim Tätowieren live: https://instagram.com/heinz.wescher/ ----------------------------- Social Media: ► Facebook: http://www.facebook.com/PULS ► Twitter: http://www.twitter.com/puls_br ► Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls ► Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br ►PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks im Radio, Fernsehen & Online. http://deinpuls.de Schreib uns in die Kommentare, was dich bewegt – wir wagen den Selbsttest und probieren es für dich aus!

Knochenjob Pferdewirtin Das Leben Ist kein Ponyhof
Knochenjob Pferdewirtin Das Leben Ist kein Ponyhof

by follow me.re...

Jeden Tag ausreiten, süße Pferde knuddeln und viel Zeit an der frischen Luft verbringen - so stellen sich Viele den Arbeitsalltag auf dem Reiterhof vor. Doch mit Pferden zu arbeiten, ist ein ziemlicher Knochenjob! Hannah schaut sich für “Follow.me reports” einen Tag lang den beruflichen Alltag von Pferdewirtin Darleen an. Wird den ganzen Tag geritten? Oder gehören auch andere Aufgaben dazu? Obwohl es zum Beruf dazu gehört, reiten zu können, steht für Hannah tatsächlich erstmal eine andere Verpflichtung auf dem Programm: das Ausmisten der Ställe. Ganz schön anstrengend! Zehn Stunden lang dauert Darleens Arbeitstag auf dem Reiterhof - und das sechs Tage die Woche! Zu ihren Aufgaben gehören neben dem Ausmisten der Ställe auch Fütterung, Pflege und Reitunterricht. Vorsicht und Respekt gehören zum Umgang mit den Tieren ganz selbstverständlich dazu, aber auch das Erlernen der Pferdesprache: Was bedeutet es zum Beispiel, wenn die Augen weit aufgerissen und die Ohren angelegt sind? Zum Glück hat Hannah mit Darleen eine kompetente Dolmetscherin an ihrer Seite. Für Darleen ist die Arbeit auf dem Ponyhof, ganz im Einklang mit den Pferden, ein richtiger Traumjob. Doch nicht in allen Ställen wird so auf das Wohl der Tiere geachtet. Darleen erzählt Hannah von Höfen, die ihre Pferde als Arbeitstiere ausnutzen und sogar fast verhungern lassen. Und auch von Pferderennen hält die 23-Jährige nicht viel. So wie auch viele von euch: Im letzten Oktober war Robin mit dem Jockey Maxim unterwegs und von euch gab es viel Kritik zum Umgang mit den Tieren bei Pferderennen. Eure zahlreichen Kommentare und spannenden Diskussionen unter dem Video haben uns dazu motiviert, uns auch noch mit einer anderen Art der Pferdehaltung auseinanderzusetzen. Schließlich steht für Hannah ihre erste Reitstunde auf Wanjo an! In kürzester Zeit soll sie von Darleen lernen, wie man richtig reitet. Schritt, Trab und Galopp - wird Hannah sich auf dem Pferd halten können, oder vielleicht sogar stürzen? Darleen ist jedenfalls eine super Reitlehrerin. In ihrer Satteltasche hat Hannah wie immer eure Fragen dabei: Wie teuer ist das Hobby überhaupt? Und ist das Reiten überhaupt das Richtige für Hannah? Ob das Glück der Erde wirklich auf dem Rücken der Pferde liegt und was dazu gehört, wenn man sein Hobby zum Beruf machen und Pferdewirt*in werden will - für euch findet Hannah es heraus! _______________ IM VIDEO: Hannah (Klein aber Hannah) auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCiSzW-Oyf2Wvk8IbJOaXmIw Hannah (Klein aber Hannah) auf Instagram: https://www.instagram.com/kleinaberhannah/ Zu Hannahs Playlist geht’s hier entlang: https://www.youtube.com/playlist?list=PL876ej2aqMxkYEXBCd-WaGV378b9EwXBn _______________ QUELLEN: Deutsche Reiterliche Vereinigung MUSIK: Odesza (feat. Madelyn Grant) - Sun Models Bishop Briggs - Wild Horses Kwabs - Walk Alma - Cowboy CREDITS: Autorin: Joana Kohlstedt Kamera: Karl-Martin Bandow Ton: Augusto Castellano Schnitt: Stephi Gotzel Grafik: Marc Trompetter ______________ COMMUNITY AKTION AUF INSTAGRAM: Wir wollen dir die Möglichkeit geben, einen Tag lang unsere Instagram-Story zu übernehmen! Hast du ein spannendes Hobby, eine aufregende Ausbildung oder eine ganz besondere Arbeit? Hast du ein Thema, das dir besonders am Herzen liegt? Schick’ uns eine Instagram-Direktnachricht mit deinem Namen und deinem Alter und erzähl’ uns in 1-3 kurzen Videos, warum du deine Story auf unserem Instagram-Account erzählen solltest. Hier geht’s zu unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/followme.re... _______________ ► YEAH! #followmereports gehört auch zu #funk. Schaut da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Funk Web-App: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk https://go.funk.net/impressum

Legal Highs - Die unterschätzte Gefahr
Legal Highs - Die unterschätzte Gefahr

by reporter

Legal Highs sind seit Jahren ein wachsendes Problem in der Drogenszene - neue, zum Teil völlig unerforschte Stoffe überschwemmen per Seeweg aus China den Markt. Gerade bei jungen Leuten sind die Stoffe beliebt, weil sie sich zum Großteil legal im Internet bestellen lassen - das Darknet ist dafür häufig nicht mal nötig. 2016 sollte ein Gesetz dem Verkauf von Legal Highs Einhalt gebieten. Tatsächlich ist nun eine Vielzahl an Stoffverbindungen verboten. Am Markt hat das wenig geändert: Denn nicht nur, dass sich auch verbotene Substanzen zum Teil noch immer im Clearnet bestellen lassen, es werden pro Jahr auch über 200 neue Stoffverbindungen auf den Markt gespült. Angestachelt zu immer mehr und härterem Drogenkonsum wird man auch in den sozialen Netzwerken. Vor allem auf Facebook gibt es Communitys, die sich für einen Austausch über Substanzen und Konsum gegründet haben. Die Journalistin Isabell Beer hat für die ZEIT ein Jahr lang in den Communitys recherchiert und herausgefunden, dass darin auch aktiv gedealt wird und viele Gruppen riskante Ratschläge zum Konsum geben. Immer wieder befänden sich die Nutzer im Rauschzustand, sagt Beer und gäben dann schlechte Ratschläge oder stachelten sich gegenseitig zu immer höheren Dosen an. Dabei kann schon die Menge eines Zuckerkorns in einigen Fällen zum Tod führen - Legal Highs und Research Chemicals sind extrem gefährlich. Weil in den meisten Fällen unerforscht ist, welche Substanzen genau darin enthalten sind, ist eine verantwortungsvolle Dosierung nur sehr schwer möglich. Es gibt Zahlen des BKA zu Todesfällen durch "Neue psychoaktive Substanzen" (NPS), wie Legal Highs offiziell genannt werden. So sollen 2016 und 2017 zusammen 173 Menschen an einer Überdosis durch eine oder mehrere NPS gestorben sein. Diese Zahlen sind aber nicht aussagekräftig. Nur 60 Prozent der Menschen, die an Überdosierungen sterben, werden überhaupt obduziert, sagt die Journalistin Isabell Beer. Deshalb ist unklar, an welchen Stoffen sie letztendlich verstorben sind. Die Dunkelziffer sei hier also extrem hoch, bestätigt auch das BKA. Die aktuelle Bundesregierung plant derzeit keine grundlegenden Änderungen ihrer Drogenpolitik. Dafür wird die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler häufig kritisiert. Nicht nur von Youtubern wie Simon Ruane („Open Mind“). Auch führende Suchtforscher fordern eine Umkehr der Drogenpolitik. Als Beispiel wird hier häufig die Drogenpolitik Portugals genannt. Das EU-Land gilt weltweit als Vorreiter einer modernen Drogenprävention. Vor 15 Jahren, am 1. Juli 2001, hat Portugal ein Gesetz verabschiedet, das den Besitz von Drogen entkriminalisiert. Das Ziel der Politik ist klar: möglichst wenig Abhängige. Wer sich mit erlaubten Mengen erwischen lässt, muss vor einen so genannten "Ausschuss zur Bekämpfung der Drogensucht". Ein Jurist, ein Psychologe und ein Sozialarbeiter stellen fest, ob der Konsum problematisch ist. Sie klären über Gefahren auf und bieten Therapien an. Erst wer ein zweites Mal vor so einem Ausschuss landet, kann zu einem Bußgeld oder Sozialstunden verdonnert werden. Begleitet wird das Programm von Aufklärungskampagnen und Hilfen wie Spritzentausch oder Opiatsubstitutionen. Aktuelle Zahlen zu den Todesfällen durch Legal Highs: https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2019/ii-quartal/2018-verstarben-1-276-menschen-an-illegalen-drogen-drogenbeauftragte-mortler-um-leben-zu-retten-brauchen-wir-eine-funktionierende-suchthilfe-vor-ort.html Hilfe bei Suchtproblemen findet ihr hier: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/ Bei Suizidgedanken findet ihr hier Hilfe: https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/hilfebeiausweglosensituationen100.html Links: ZEIT-Dossier „Josh wuchs behütet auf“ https://www.zeit.de/2019/06/drogen-abhaengigkeit-konsum-beschaffung-facebook BKA-Rauschgift Lagebericht 2017 https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/2017RauschgiftBundeslagebildZ.html?nn=27972 Europäischer Drogenbericht 2018 http://www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/8585/20181816_TDAT18001DEN_PDF.pdf Report Global Commission on Drugs 2018 http://www.globalcommissionondrugs.org/wp-content/uploads/2018/09/2018-Report-Media-Kit-2-ENG.pdf Musik: Trentemøller: Moan, Nightwalker, Gravity, Take me into your Skin, Shades of Marble, Miss You Team: Timm Giesbers, Sarah Sanner, Tobias Budde, Katrin Schlusen, Lukas Hellbrügge, Ma Raab, Delia Emke Ihr findet uns auch hier: Twitter: https://twitter.com/reporter Facebook: http://facebook.com/reporter.offiziell/ #reporter gehört zu #funk: YouTube: http://youtube.com/funkofficial funk Web-App: http://go.funk.net Facebook: https://www.facebook.com/funk/

Jugendhospiz Arbeit Mit Todkranken Menschen Wie Lebe Ich Mit Einer Schweren Krankheit Folge 3
Jugendhospiz Arbeit Mit Todkranken Menschen Wie Lebe Ich Mit Einer Schweren Krankheit Folge 3

by Die Frage

Ein Tag im Hospiz – genauer gesagt in einem Jugendhospiz: Ich begleite für einen Tag den Pfleger Luigi, um herauszufinden, wie es ist, mit todkranken Jugendlichen und Kindern zu arbeiten – und ich bin echt gespannt, wie ich damit klarkomme. Gemeinsam kümmern Luigi und ich uns heute um Jan. Jan ist „Gast“ im Jugendhospiz, denn so werden die jungen Menschen, die hier gepflegt werden, genannt. Nach einem Unfall - er stürzte beim Skaten ohne Helm - leidet Jan unter einer schweren körperlichen Behinderung – geistig ist er fit, mitteilen kann er sich aber nur über einen speziellen Sprachcomputer. Während wir Jan auf seinen Rollstuhl setzen und ihn fertig für den Tag machen, frage ich mich, was genau Hospiz eigentlich bedeutet. Kommen hier nur Menschen hin, die bald sterben werden? Luigi erklärt mir, dass das nicht unbedingt so sein muss - auch wenn der Tod zu seiner täglichen Arbeit definitiv dazugehört. Das Jugendhospiz ist generell ein Ort für kranke Menschen: hier werden sie betreut und gepflegt. Aber viele der Kinder und Jugendlichen sterben hier auch. Der Garten des Jugendhospizes ist voll mit bunten Windrädern und Steinen. Auf jedem steht der Name eines Kindes oder Jugendlichen und das Sterbedatum geschrieben – für mich ein wirklich krasser Moment so deutlich zu sehen, wie viele junge Menschen hier schon gehen mussten. Aber so hart es auch ist, so sehr mit dem Tod konfrontiert zu werden – ich merke auch, wie viel der Tag mit Jan und Luigi mir gibt. Wenn ihr sehen wollt, was wir sonst noch alles gemeinsam erlebt haben, dann schaut meine neue Folge: „Jugendhospiz: Arbeit mit todkranken Menschen“ Folge 3 der Frage „Wie lebe ich mit einer schweren Krankheit?“ Das ist Die Frage: Es gibt diese großen, kniffligen Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Wie komme ich mit dem Tod klar? Was ist so geil an einem Fetisch? Muss ich Angst vor der Psychiatrie haben? Ich suche Antworten auf diese Fragen, Woche für Woche, für euch. Ich gebe mich nicht mit einfachen Antworten zufrieden - ich probiere lieber aus, bohre nach und gehe dahin, wo's auch mal unangenehm wird. Ich frage keine Experten, ich bin vor allem dabei: in der Psychiatrie, auf der Fetisch-Party, im Rettungshubschrauber. Jeden Dienstag, 13:00 Uhr gibt's eine neue Folge. ► Folgt mir auch auf Facebook: https://www.facebook.com/DieFrage/ ──────────────────────── #diefrage ist ein Programm von #funk. Schaut mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficialfunk Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk Impressum: http://go.funk.net/impressumfunk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).

Wie Gut Ist Last Minute Urlaub 300 Euro Challenge Auf Teneriffa
Wie Gut Ist Last Minute Urlaub 300 Euro Challenge Auf Teneriffa

by PULS Reporta...

Je später gebucht, desto billiger der Urlaub: stimmt das wirklich? Wir holen uns Tipps von Reise-Blogger Steffen und schicken Ariane für wenig Geld ans Meer in Teneriffa. Entspannung oder Horror-Trip: Wo geht die Reise hin? – PULS auf Facebook: http://www.facebook.com/PULS PULS auf Twitter: http://www.twitter.com/puls_br PULS auf Instagram: http://www.instagram.com/deinpuls PULS auf Snapchat: http://snapchat.com/add/puls_br